Samstag, 11. April 2009

Umzug

Liebe Leser dieses Blogs
hier geht es nicht mehr weiter. Bereits seit Februar schreibe ich auf pascal90.de
Ich möchte Euch bitten, die Feed-URL anzupassen:
Neu ist diese: pascal90.de/feed/

Dienstag, 17. Februar 2009

Google Earth zeigt ältere Bilder vom Dschungelcamp

Die Zeitreise-Funktion von Google Earth 5.0, welches Anfang Februar veröffentlicht wurde, zeigt, dass das Dschungelcamp in Google Earth "zensiert" wird. Obwohl es Satellitenaufnahmen aus dem September 2006 gibt, werden hier alte Aufnahmen aus dem Oktober 2004 präsentiert.
2006 (nur über die Zeitreise erreichbar)






















2004(Bilder,die Earth anzeigt):

Mittwoch, 4. Februar 2009

Firefox Panic Mode

Panic Mode ist ein neues experimentelles Firefox Addon für die kommende Version 3.1 und dessen Nachfolger 3.2
Ist das Addon installiert, wird beim Öffnen des Private Browsings nicht about:privatebrowsing sondern die eingestellte Startseite.
Alternativ kann man auch das Tastenkürzel Strg+Shift+P nutzen.

Ed, der Entwickler, empfiehlt das Addon allen, die in Büros arbeiten. Mit Hilfe dieses Tricks kann man ganz schnell verschwinden lassen, dass man im Büro auf Facebook und Co. unterwegs ist. Aber Vorsicht: Nochmal gedrückt das Tastenkürzel gedrückt und schon erscheint wieder die normale Sitzung

Das Addon ist noch experimentell und man braucht einen Account.

Email: vlkcodwnqj@mailinator.com
Passwort: vlkcodwnqj

[via]

Samstag, 24. Januar 2009

Postbox - der bessere Thunderbird

Postbox war 2008 einer der TechCrunch 50 Finalisten. Postbox befindet sich momentan in der Entwicklung und wenn es fertig ist, soll es Outlook neue Konkurrenz bieten. Postbox basiert auf Mozilla Thunderbird 3 und liegt momentan in der Version 1.0b3 vor. Die dritte Beta wurde vor wenigen Tagen veröffentlicht. Momentan handelt es sich aber nicht um eine öffentliche Beta.

Das Interface
Das Hauptinterface ist dreigeteilt aufgebaut. Links findet man die Accounts, die Ordner und häufig genutzte Topics. Auf der rechten Seite findet man oben die Mails aus dem Ordner und unten die Vorschau auf die ausgewählte Konversation. Hier findet man eine weitere Seitenleisten, die neben einer Google Suche, auch einzelne Inhalte der Mails wie Bilder, Adresse oder Links anzeigt.

Im Gegensatz zum Thunderbird zeigt Postbox gruppiert an, ähnlich wie es Gmail macht. In dieser Ansicht kann man dann eine Nachricht auf seine ToDo Liste setzen und der Konversation ein Topic zu weisen. Diese Topics dienen als eine Art Label. Damit kann man sehr schnell Nachrichten aufrufen. Die Topicsliste findet man in der Seitenleiste.

In der Tableiste findet man rechts die Attachements, Images, Links und Contacts. Alle vier öffnen einen eigenen Tab, der dann alle Anhänge, Bilder, Links oder Kontakte. Doch bevor es funktioniert muss erst einmal alle Emails in einen Index aufgenommen werden.
Wie auch im Thunderbird ist in Postbox Gmail vorkonfiguriert, d.h. man muss nur seinen Namen, seine Emailadresse und dann noch sein Passwort eingeben. Zur Auswahl steht hier auch IMAP, das Thunderbird erst mit der Version 3 vorkonfiguriert bekommen wird.

Bei den Anhängen und Bildern unterstützt Postbox zwei weitere Google Dienste. Dokumente lassen sich ganz einfach zu Google Docs hochladen und Bilder bei Picasa Web speichern. Dokumente erscheinen bei Docs automatisch auf der Startseite, die Bilder werden automatisch in das Picasa Web Album Dropbox gelegt.
Auch in den Editor wurde der Index aus Anhängen, Links und Bildern integriert. Auf der rechten Seite findet man Icons. Mit diesen kann man schnell einen Dateianhang hinzufügen, einen Link oder ein Bild einfügen und nochmal schnell eine Adresse oder ein Wort nachschlagen.

Zwar basiert Postbox auf dem Code vom Thunderbird doch der Addon Manager wurde entfernt. Die Theme erinnert mich an Google Chrome.

Update am 09. Februar:
Die Software ist jetzt öffentlich:
Download über getpostbox.com.

Screenshots © Postbox Inc.

Samstag, 17. Januar 2009

EU geht gegen den Internet Explorer vor

Die EU-Kommission hat am Freitag bestätigt, dass sie ein neues Missbrauchsverfahren gegen Microsoft eröffnet habe. Auch dieses Mal geht es um die Kopplung von einem Microsoft-Produkt an das Betriebssystem Windows.

Die Kommission ist der Ansicht, dass die Verbindung von Windows mit dem Internet Explorer ein Verstoß gegen die EU-Regeln gegen Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung sei.

Die EU war bereits mehrer Mal erfolgreich gegen Microsoft vorgegangen und insgesamt Strafen in Höhe von fast 1,7 Milliarden € ausgesprochen. Die Kopplung von Windows mit dem Windows Media Player kostete Microsoft eine halbe Milliarde Strafe.

[via]

Freitag, 26. Dezember 2008

Wuala Weihnachtsgeschenk

Wuala, die soziale Online Festplatte, macht allen Nutzern noch bis 24:00 Uhr ein Weihnachtsgeschenk. Man muss sich nur einloggen oder neu anmelden und dann sein Geschenk auspacken. Das Geschenk ist ein weiteres Gigabyte Speicherplatz. Wuala ist der etwas andere Onlinespeicher. Während Dienste wie Skydrive von Microsoft oder Xdrive zentral auf Servern laufen, dienen diese bei Wuala nur als BackUp. Alle Dateien werden lokal auf dem eigenen Rechner verschlüsselt und dann in Fragmenten auf die PCs anderer Nutzer verteilt hochgeladen. Beim Download von Dateien setzt wuala auf die Vorteile von Peer2Peer. Sehr schnell und ohne Limits werden die Dateien heruntergeladen.



Seit gut zwei Wochen kann man auf öffentliche und mit Key geteilte Ordner auch ohne Wuala zu starten zu greifen. Im Webbrowser werden die Dateien angezeigt und man kann sie herunterladen. Hier kommt allerdings nicht die P2P Cloud zum Einsatz, sondern die wuala Server

Bee5.de - mit Empfehlungslinks bares Geld verdienen

[Trigami-Review]
Bee5.de ist ein recht neues Portal mit dem jeder, der Internet hat Geld verdienen kann. Bee5.de ist ein Mix aus dem bekannten Tinyurl.com-Feature und Weiterempfehlungen.
Zu einen ist es für Blogger geeignet:
In Postings oder in der Sidebar seines Blogs baut man Links ein, die man zuvor auf Bee5.de generiert hat und bekommt wenn sich seine Besucher das Produkt kaufen. Für Blogger und Webmaster bieten die Pay-Per-Lifetime-Vergütung eine weitere Einnahmequelle. Für empfohlene Nutzer bekommt man in den ersten 3 Jahren 5% und danach 2%.
Aber auch Microblogger bei Twitter können sich so Geld dazu verdienen. Bee5.de zahlt zwischen 70 und 80 % -  je nach Aktivität - des Umsatz an den Blogger aus.
Auch für Personen, die keine Webseite haben eignet sich Bee5: Durch Cashback kann man so Geld sparen.

Wie es funktioniert:
Nach der Anmeldung fügt man auf der Bee5 Seite die URL zu einem Produkt (zum Beispiel zu einem USB-Stick oder ein Simpsons Puzzle) in die Box ein und lässt sich die Bee5 URL generieren (http://bee5.de/5c3O1). Diese Short-URL baut man dann in seine Postings ein, twittert sie oder schickt sie seinen Freunden. Wenn man will kann man diese auch selbst nutzen und so Geld zurückbekommen.

Bee5 unterstützt sehr viele Shops. Derzeit sind es über dreitausend. Darunter Quelle, Conrad, Neckermann, Arcor, eBay, Espirt und T-Mobile. Hier findet man eine Übersicht. Amazon wird leider nicht unterstützt. Gibt man auf der Seite eine URL von Amazon ein, erklärt Bee5.de, dass es die Provision von Amazon nicht weitergeben darf. Stattdessen werde man diese an die SOS Kinderdörfer spenden. Auch wenn man kein Geld bekommt, tut man doch etwas gutes :)

Wie finanziert sich Bee5:
Bee5 ist für die Nutzer komplett kostenlos. Die Finanzierung wird durch die Empfehlungen der Nutzer gesichert zwischen 20 und 30% der Summe behält Bee5 ein.

Ausgezahlt wird ab 15 € per Überweisung. Als kleines Bonbon erhalten alle neu angemeldeten Nutzern 2 € von Bee5.de als Startguthaben.

Ich denke, dass diese Grafik verdeutlicht wie das mit der Provision ausschaut:


Bei Bee5.de anmelden

Montag, 1. Dezember 2008

Chip Adventskalender

Wie bereits in den vergangenen Jahren hat Chip online auch dieses Jahr einen Adventskalender. Da der 1. Advent dieses Jahr nur einen Tag vor dem 1. Dezember war, erweiterte die Chip Online Redaktion kurzerhand den Kalender um ein Türchen.

Gestern war MP3videoraptor hinter dem Türchen.

Smurf aktualisiert hier täglich die Liste, welche Software hinter den Türchen war.

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